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Mein Beruf – Meine Berufung – Mein Altptraum

In Büroterror on Mai 18, 2010 by schmittchen11

Nicht schlecht was?

Nicht schlecht was?

Gestatten Sie? Mein Name ist Schmidt, genau wie Millionen andere auf diesem Planet heißen. Vielleicht ist gerade deswegen unser Leben so besonders. Ich bin Chefsekretärin in einer renomierten Aktiengesellschaft und blogge hier, da mich mein Beruf nicht nur ausfüllt, nein er treibt mich auch hin und wieder mal zu Weißglut. Neben unzähligen Telefonaten, Gesprächen und natürlich einem Chef, der wie ist es auch anderes zu erwarten durch seine ganz besonderen Eigenheiten auffällt ein Job, über den es Wert ist zu schreiben. Ich hoffe Sie finden Interesse an meinen Publikationen sagen so manch einmal, ja das kenne ich auch….

Kurz über meine Person. Ich bin Hamburg geboren und habe nach der Schule eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten absolviert. Nach 3 Jahren Berufserfahrung wurde ich zur Chefsekretärin befördert und ab da begann dann mein Schicksal.

Mein Arbeitsplatz ist hell und freundlich, ein paar Palmen versüssen mir den Alltag und eine Familie habe ich natürlich auch mit 2 Söhnen. Mehr dazu später.

Wenn Sie Tipps und Rat suchen aus beruflichen Situationen, scheuen Sie sich nicht mich zu kontaktieren. Wir wissen alle wie es ist, wenn mal wieder Terror im Büro herrscht. Man muss sich eben nur zu helfen wissen.

Lesen Sie hier in meinem Blog mehr über den Beruf der Sekretärin, die täglichen Herausforderung und die Besonderheiten im Umgang mit Personal und Chef.

Weiter möchte ich natürlich es auch nicht auslassen über einige Vorfälle und Ereignisse zu plaudern. Mittlerweile könnte ich Bücher schreiben, habe mich aber aufgrund von Zeitgründen und natürlich dem Wandel in den Medien für diesen Blog entschieden.

Hier nun eine kurze Einleitung für meinen ersten Office Report, den ich gerade vorbereite und der voraussichtlich im Juni erscheint.

Es ist  Montag, 7:30 Uhr und ich bin müde. Das Wochenende war aufgrund der Hitze nicht gerade der Bringer aber ich gebe mir Mühe meine Laune für mich zu behalten. Zu meinem „Entsetzen“ gab es heute morgen auch keine Croissants bei meinem Bäcker. Die haten einen Ofenschade, na toll.

8.45 Uhr – Anruf vom Chef – er hat noch einen Termin und ich denke – 45 Minuten mehr Luft zum atmen und sage auch noch freundlich: „Bis später“ obwohl ich denke „Bleib wo der Pfeffer wächst“

8:55 Uhr – Die Tür geht auf und ich hole aus um demjenigen, der es wagt, mein Reich zu betreten deutlich zu machen, dass er zu klopfen hat – doch dann: Ich traue meinen Augen nicht – Ein braungebrannter Handwerker mit blauen Augen und blitzweißen Zähnen lächelt mich an und fragt: ….

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