Articles

Neues Glück

In Allgemein on Februar 19, 2013 by schmittchen11

Hallo Ihr Lieben, lange hab ich nichts mehr von mir hören lassen, aber das liegt vielleicht daran, dass es mir einfach so gut geht in den letzten Monaten. Meine Stelle habe ich immer noch und ich fühle mich hier auch pudelwohl. Alle sind sehr nett zu mir und ich habe auch keine perversen Blicke mehr über mich ergehen lassen, alles ist einfach nur freundschaftlich und respektvoll. Inzwischen bin ich sogar ein wenig aufgestiegen und kann mir seit einiger Zeit ein paar Dinge leisten. Ich bin vor 3 Monaten in eine neue Wohnung umgezogen und hab jetzt richtig viel Platz und sogar ein kleines Gartenstück, um das ich mich immer gerne kümmer. Ich habe tatsächlich einen grünen Daumen. Früher dachte ich immer, alles geht ein, sobald ich es mal schief angucke, aber jetzt halten sich alle Pflanzen und das Gemüse. Ich bin echt ein wenig stolz auf mich. Seit ungefähr einer Woche gucke ich mich auch verstärkt nach einem anderen Auto um. Bislang hatte ich ja nur einen Kleinwagen, der langsam rostet. Ich habe zum Beispiel daran gedacht, mir sowas wie einen X1 bei ebay zu kaufen. Da hat mir ein Arbeitskollege zu geraten. Diese Autos sind recht groß und machen sogar noch was her. Wär ja wohl der Witz, wenn ich einen Mann mit einem Auto aufreißen würde… das sollte ja eigentlich anders herum passieren. Das ist auch wirklich das Einzige,. Was mir noch zu meinem Glück fehlt: ein Mann. Nicht, dass ich nicht in der letzten Zeit die ein oder andere Affäre gehabt hätte, aber das ist mir schon seit längerem eigentlich zu wenig. Ich sehne mich schon nach einer gewissen Sicherheit, jetzt wo alles im Beruf so toll klappt, wär das auch im privaten Bereich was Feines. Naja, ich werde jedenfalls nicht aufgeben und bis dahin erstmal meine anderen Träume erfüllen und mein Leben genießen. Also, bis bald Ihr alle, wir hören und lesen uns.

Advertisements

Articles

Neues Leben

In Allgemein on November 15, 2011 by schmittchen11

So, neuer Anfang. Ich habe vor zwei Monaten meinen Job gekündigt und nun seit vorgestern bin ich bei einer anderen, größeren angestellt. Bislang sieht es eigentlich ganz gut aus. Diesmal habe ich keinen Chef, sondern eine Chefin. Das heißt, das, was mir in der anderen Firma passiert ist, kann mir nun nicht passieren. Ich will auch nie wieder so ein Durcheinander. Von Carsten habe ich mich auch getrennt. Das ist zwar schlimm, aber ich finde, nach all dem, was ich ihm angetan habe, musste ich Konsequenzen ziehen. Vielleicht brauche ich Zeit für mich. Ich habe das Gefühl, dass ich gerade auf der Suche nach mir selbst bin. Ob ich mich finden werden, keine Ahnung, aber man muss es doch wenigstens versuchen, oder?

Ich fühle mich gerade wie ein Teenager in seiner schlimmsten Zeit. Vielleicht ist es die Quarterlifekrise. Keine Ahnung. Am liebsten würde ich jeden Abend ausgehen, in Urlaub fahren, Menschen kennenlernen, einfach ausflippen. Manchmal, wenn ich so nachdenke, dann bekomme ich echt ein schlechtes Gewissen, denn Carsten vermisse ich fast gar nicht. Nur manchmal, wenn ich zu Hause bin und abends vor dem Fernseher sitze. Dann wäre ich gerne mit jemandem zusammen. Aber eigentlich genieße ich das Alleinsein sehr.

Vielleicht war das mit Carsten ein Fehler oder es war ein Fehler ihn zu verlassen, aber bislang fühlt es sich nicht so an. Bislang ist alles gut. Außer, dass mich meine Freunde nicht wirklich verstehen. Suse findet, ich bin auf dem falschen Weg. Aber Suse fand Carsten ja schon immer geil. Soll sie ihn haben. Ich gebe ihn ihr gerne, wenn er sie will.

Articles

Der neue „Arbeits“-Alltag

In Allgemein on Juni 7, 2011 by schmittchen11

Ich hatte euch ja in meinem letzten Beitrag relativ ausführlich mein Leid geplagt über den verhängnisvollen Abend mit meinem Chef, der aber beruflich und finanziell endlich mal wieder eine neue Herausforderung mit sich bringen sollte. – So dachte ich mir es damals. Natürlich befürchtete ich, dass der Chef nun weitere Gegenleistungen fordern könnte und die Beförderung und die damit verbundene Gehaltserhöhung im Grunde nur eine Form des Drucks war, um ein weiteres Techtelmechtel mit mir in Aussicht zu haben. So weit, so gut, oder so schlecht, würde man meinen.

Die ersten Tage als neue Chefsekretärin verliefen wirklich ausgesprochen positiv, das kann ich nicht anders sagen. Die neue Aufgabe, die viel mehr Kommunikations- und Organisationsfähigkeit von mir abverlange als der alte Job und auch um Dimensionen abwechslungsreicher und verantwortlicher war, füllte mich beruflich wirklich absolut aus. Mein Chef verhielt sich zudem auch uneingeschränkt freundlich zu mir, war zuvorkommend und höflich, auch ließen die anzüglichen Blick nach und es entwickelte sich bei mir die Hoffnung, dass er seine Bemühungen nun gänzlich einstellen würde, nachdem er einmal bekommen hatte, worauf er ja vorher Monate aus war.

Doch vor ein paar Tagen bot er mich dann einmal wieder außerplanmäßig in mein Büro und unterbreitete mir ein Angebot der etwas anderen Art. Da er mir ja karrieretechnisch weitergeholfen hatte und wir zusammen ja einen sehr schönen Abend in seinem Büro unlängst verbracht hatten, würde er sich freuen, wenn wir uns nun jeden Freitagabend nach der Arbeit in seinem Büro treffen würden. Ansonsten könnte er mir jedenfalls nicht garantieren, dass ich die Chefsekretärinnen-Stelle weiter behalten könnte, da ich von meinem Alter und Erfahrungsniveau ein wenig zu jung für die Stelle wäre. Was sollte ich tun? Ich nickte erst einmal freundlich und verließ daraufhin sein Büro. Was soll ich nun bloß machen? Worauf – in Gottes Namen – habe ich mich da nun eingelassen? Ich bin wirklich ratlos, wenn nicht sogar ein wenig verzweifelt.

Articles

Gehaltserhöhung und Beförderung der etwas anderen Art

In Allgemein on Mai 21, 2011 by schmittchen11

Ich hatte ja schon bereits in meinem letzten Beitrag hier erwähnt, dass ich wirklich vor der nächsten Begegnung mit meinem Chef Angst hatte. Man weiß ja nie, wie Männer auf so ein Erlebnis reagieren. Ich zerbrach mir wirklich ewig lang den Kopf darüber. Vielleicht könnte er ja denken, das wir nun fest ein Paar sind. Ich meine, für so naiv halte ich ihn eigentlich nicht, aber es gibt da ja nichts, was bei Männern eigentlich noch nicht vorgekommen ist. Eine andere Möglichkeit wäre auch, dass er mich aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen entlassen könnte. Vielleicht, nachdem er nun endlich das bekommen hat, was er will und ich nun langweilig geworden bin. Am meisten fürchtete ich allerdings, dass er nun in Zukunft wie selbstverständlich davon ausgehen könnte, regelmäßig Geschlechtsverkehr haben zu können. Welch eine Horrorvorstellung! Wobei, es war ja im Grunde eigentlich ganz gut. Aber so ein Verhältnis am Arbeitsplatz, ich glaube das kann gar nicht auf Dauer gut gehen.

Als ich dann also meinen Weg zur Arbeit antreten musste und mir alle möglichen Horrorszenarien über den Verlauf des kommenden Tages ausgemalt hatte, begrüßte mich mein Chef ausgesprochen freundlich, wie eigentlich immer mit dem gewissen Unterton, an den ich mich aber schon lange gewöhnt hatte, und bestellte mich nach den ersten Routinearbeiten des Montagmorgens in sein Büro. Oh mein Gott, was würde nun passieren.

Ich erschien also, wie von meinem Chef gewünscht, pünktlich in seinem Büro und rutschte ungeduldig und nervös auf meinem Stuhl hin und her und begann meine ganzen Fingernägel, die ich durch mühsame Maniküre hergerichtet hatte, total abzukauen.

Dann betrat mein Chef das Büro und teilte mir – zu meiner totalen Überraschung – mit einem überdimensional breiten Grinsen auf dem Gesicht mit, dass ich zur Chefsekretärin befördert sein, der jetzigen wegen mangelnder „Qualifikationen“ gekündigt werde und ich eine stattliche Gehaltserhöhung zu erwarten hätte. Eigentlich ja ein Grund zur Freude! Doch gleich machten sich Befürchtungen bei mir breit, dass mit dieser Beförderung sicher auch neue Erwartungen auf etwaige Gegenleistungen verknüpft sein könnten. Ohje, wo das nur hinführen mag….

Articles

Sex mit dem Chef

In Allgemein on Mai 5, 2011 by schmittchen11

Vor ein paar Tagen ist mir wirklich etwas total unglaubliches passiert, was ihr mir echt nicht glauben könnt, ich kann es ja selbst kaum glauben. Ich wollte immer genau das verhindern und im Grunde genommen, hatte ich auch noch nie einen Gedanken daran verschwendet, weil er mir in der Regel ja eigentlich immer ziemlich auf die Nerven gegangen ist. Aber es ist passiert: Ich hatte Sex mit meinem Chef! Und ich kann noch nicht mal sagen – soweit ich mich noch erinnern kann – dass es nicht gut gewesen wäre.

Aber nun mal von Anfang an. Traditionell veranstalten wir in der Firma ja immer eine Feier zum 30.4., quasi ein feucht-fröhliches Tanzen in den Mai, meist auch tatsächlich mit allen Angestellten und Mitarbeitern der Firma. In den letzten Jahren verlief diese Feier aber irgendwie immer relativ durchwachsen. Manchmal kam ich abends nach Hause und war richtig glücklich, mal einen ausgelassenen und witzigen Abend verlebt zu haben und sogar der nervende Chef war an solchen Abenden ganz erträglich. Aber insbesondere die letzten Male waren die Feiern irgendwie ziemlich langweilig, muss ich sagen. Ich bin immer schon relativ früh nach Hause, was aber auch dann manchmal damit zu tun hatte, dass mein Chef unter Alkoholeinfluss oft noch aufdringlicher wird und mehr anzügliche Bemerkungen fallen ließ.

An besagtem Abend ließ ich mich aber von meiner Kollegin Veronika überzeugen, auch dieses Mal mitzukommen. Wir trafen uns schon vorher bei ihr zu Hause, hatten eine Menge Spaß beim Wahl des Outfits für den Abend und noch bevor wir uns auf den Weg zur Party machten, stellten wir fest, dass wir schon drei Flaschen Sekt getrunken hatten.

Angekommen bei der Party legte der Chef, der sichtlich auch schon ein paar Bierchen intus hatte, gleich wieder mit seiner Anmache los, irgendwie empfand ich ihn an diesen Abend seltsamerweise recht attraktiv und ließ mich darauf ein. Der Abend wurde immer später, mein Alkoholspiegel stieg immer weitere und irgendwie fand ich mich auf einmal allein mit meinem Chef in seinem Büro wieder. Ich kann euch nicht mal sagen, wie es dazu kam, aber wir hatten auf einmal überall im Büro auf sämtlichen Möbelstücken unglaublich guten Sex. Aber um Himmels Willen, wie soll es denn nun weitergehen? Ich bin total verzweifelt! Wie soll ich ihm morgen in der Firma den begegnen. Vielleicht hat er ja noch größere Gedächtnislücken als ich, das wäre wirklich meine Rettung!

Articles

Ungutes Gefühl

In Allgemein on April 16, 2011 by schmittchen11

Eigentlich war heute ein sehr schöner Tag. Ich war mit einer Freundin in Münster. Dort ist in der nähe des Bahnhofs ein großer Laden für Brautmoden und da haben wir und mal einen Überblick verschaffen wollen. Das war gar nicht so einfach, die hatten dort wirklich eine tolle Auswahl. Auch wunderschöne Abendkleider. Meine Freundin hat sich dort direkt in ein ganz elegantes dunkelbraunes Abendkleid verliebt. Wenn wir eine richtig große Hochzeitsfeier machen, hätte sie einen passenden Anlass es zu tragen. Sie hat es natürlich nicht direkt gekauft, es war auch viel zu teuer. Die Brautkleider waren traumhaft und ich habe bestimmt zwei Stunden Kleider anprobiert. Ich weiß überhaupt nicht, wie man sich da entschieden soll. Ich habe mir am Bahnhof noch zwei Zeitschriften über Hochzeitsmode gekauft, damit ich auch auf dem neusten Stand bin, war gerade so modern ist. Man glaubt ja gar nicht, dass auch bei Hochzeitskleidern die Moden sehr schnell ändern.

Mir sind eben auf der Rückfahrt aber zwei Dinge aufgefallen, die mir sehr viel Sorgen machen. Zum einen habe ich hier ja viel über meine Zweifel aufgeschrieben und Carsten weiß auch nicht, dass ich dieses Tagebuch schreibe, aber was passiert, wenn er doch irgendwie dahinter kommt und alles liest. Irgendwie macht mir das große Angst. Ob ich ihm alles sagen sollte? Oder sollte ich es einfach nur weiterhin vor ihm verstecken?
Zum anderen ist mir klar geworden, dass ich meinen furchtbaren Chef natürlich auch zur Hochzeit einladen muss. Oder etwa nicht? Er ist ja schließlich ein Geschäftspartner von Carsten. Ich muss auf jeden Fall mit Carsten darüber sprechen. Ich will diesen furchtbaren Mann nicht auf meiner Feier haben. Ich hoffe Carsten möchte ihn auch nicht einladen.

Articles

Aufregung

In Allgemein on April 5, 2011 by schmittchen11

Meine Güte, so langsam kommt der Gedanke an, dass ich mich jetzt wirklich für immer binden werde. Für immer! Carsten hat natürlich nun auch von einer gemeinsamen Wohnung gesprochen, wobei er auch vorschlug, dass wir nach einem Haus gucken sollten. Irgendwie geht mir das nun doch alles sehr schnell. ich bin immer noch ein bisschen misstrauisch. Wieso will ein so toller Mann wie Carsten mich kleine Sekretärin heiraten.
Er hat mir sogar vorgeschlagen, dass wir am Wochenende gemeinsam nach Münster fahren können, um dort nach einem Brautkleid zu gucken. Das wäre natürlich schön, mit ihm zusammen nach einem Kleid zu suchen, weil er einen so guten Geschmack hat, aber auf der anderen Seite darf der Ehemann das Kleid vor dem Hochzeitstag nicht sehen. Das bringt Unglück. Ich will ja mein Glück nicht zu sehr auf die Probe stellen.
Ich denke, ich nehme lieber eine Freundin mit. Dazu müsste ich natürlich auch wissen, wo wir heiraten wollen, denn nur zum Standesamt ziehe ich ja auch kein total pompöses Kleid an, da trägt man ja dann doch eher etwas Schlichtes.

Wir haben nochmal darüber geredet, wo wir heiraten und er hat gesagt, er wäre auch für eine kirchliche Trauung auch zu haben. Das klingt ja jetzt nicht so überzeugend. Vielleicht sollen wir irgendwo draußen heiraten, z.B. in einem Park, mit ganz vielen Blumen oder in einem Kotten hier in der Umgebung. Ich sollte die Idee mit dem Weddingplaner noch mal auf den Tisch bringen. Alles alleine auszusuchen und zu organisieren ist ein wahnsinniger Aufwand. Das schaffen wir doch gar nicht alleine, weil wir ja auch beide arbeiten und Carsten auch oft Überstunden machen muss. Er hat ja so viel Verantwortung.